Danke für dieses Wochenende!
Freitag ging es nach München, überall Menschen. Ich kenne keine andere deutsche Großstadt, die so voller Menschen ist und so reich ist. Wenn man in München ist, hat man das Gefühl, man hätte das Deutschland mit seinen 5 Millionen Arbeitslosen verlassen.
Samstag dann die Franz-Marc-Austellung im Lenbachhaus und ein Gang übers Oktoberfest. Die halbe Stadt in Dirndl und Lederhosen und überall Amerikaner. Kotzhaufenslalomlaufen usw......
Am Sonntag waren wir dan Segeln auf dem Wörthsee. Sonne, blauer Himmel und starker Wind. Wir waren danach total naß und hockten nur noch erschöpft bei Fast Food am Bahnhof rum. Dann die Fahrt nach Hause, Wahlergebnisse, Jamaika, Staunen übers eigene Land. Nach Augsburg ein türkis-gelber Sonnenuntergang, es wird Winter. In Nürnberg ein gelber Vollmond... egal, was passiert, ich bin glücklich.
Mittwoch, September 21, 2005
Donnerstag, September 15, 2005
Garden State
Bisher der beste Film des Jahres. Tolle Kamera, guter Soundtrack und Natalie Portman.
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qwert
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15:04
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In Nordhessen passiert ungefähr genausoviel wie in einer Großstadtfußgängerzone an einem Sonntag. Nämlich nichts. Hier hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. Dafür sprechen sowohl hohe Arbeitslosen- als auch Abwanderungsquoten. Wenn man allerdings genau hinschaut, entdeckt man hier Welten, die anderswo schon lange untergangen sind, so zum Beispiel in diesem Fenster einer Drogerie in Großalmerode.
Ich kann mich wirklich schwer entscheiden, was ich toller finde: den 4711-Pinguin oder den überdimensionierten Lippenstift.
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qwert
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Kassel ist mit Abstand die häßlichste Stadt Deutschlands, die ich kenne. Das mußte einfach mal gesagt werden!
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qwert
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Donnerstag, September 01, 2005
What happened so far....
Letzte Woche war ich Dienstag und Mittwoch in Heidelberg am ZMBH und hatte mein erstes wissenschaftliches Vorstellungsgespräch. Ich bin um 5 Uhr aufgestanden, hatte 4,5 h Zugfahrt und dann von 12 bis 22 Uhr Vorstellungsgespräch mit einem einstündigen Vortrag über meine Diplomarbeit, Einzelgesprächen, Institutsführung und abschließendem Abendessen. Alles nett, aber sehr anstrengend. Selten war ich so alle.
Am nächsten Tag habe ich dann noch etwas Zeit gehabt, mir Heidelberg anzuschauen und bin von den Touristenhorden totgetrampelt worden. Meine verzweifelten Versuche, das Schloß zu fotografieren habe ich hier abgebildet. Es war wider Erwarten warm und diesig.
Zurück in Bayreuth war dann Umzug und Renovieren der alten Wohnung angesagt. Danke an meinen Vater für die Hilfe. Ich bin nun vorübergehend Besitzer eines 29 qm Altbauzimmers mit Blick auf die Stadtkirche und Fenster zum Flur für schlappe 186 €. Plötzlich soviel Platz...
Momentan bin ich zu Hause aber ab Samstag in Kassel, euch allen da draußen viel Spaß im Restsommer!
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qwert
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